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Kreisgruppe Wolfsburg

Das Grüne Klassenzimmer Kerksiek

Das Grüne Klassenzimmer Kerksiek wurde im Mai 2011 mit zehn Naturerlebnisstationen eingeweiht. Im Mai 2012 erfolgte seine Erweiterung um weitere Informationsstationen.

Wir laden Sie herzlich dazu ein, unser Grünes Klassenzimmer mit dem Heckenpfad vor Ort zu besuchen, bei einer unserer Veranstaltungen oder privat (im Winter sind die Infotafeln abgebaut).

Lageplan

Lageplan und Anfahrtskizze

Das „Grüne Klassenzimmer Kerksiek“ liegt am Nordrand des Baugebietes neben dem Regenrückhaltebecken. Sie erreichen es zu Fuß oder mit dem Fahrrad aus Fallersleben oder Ehmen über die rot markierten Wege (siehe Karte).

Hilfreich sind sicherlich auch die Bestimmungsbögen für Sträucher und kleine Bäume in Hecken [mehr...]


 

Hecken-Detektive auf Spurensuche

Am Sonntag, 21.10. ging es im Grünen Klassenzimmer Kerksiek um die Hecke und ihre tierischen Bewohner. Nach einer einführenden Geschichte gingen etwa 20 Kinder auf Entdeckungstour und suchten nach Spuren von Tieren. Nach der Bestimmung der Trittsiegel von Hase, Fuchs und Fasan im Sandkasten ging es entlang der Hecke erneut auf Spurensuche: Mit roten Fähnchen markierten die Kinder z.B. einen Kaninchenbau, Federn verschiedener Vogelarten, Fraßspuren an Haselnüssen und Kirschkernen, eine Schneckenschmiede sowie Losungen von Hase und Kaninchen und noch einiges mehr. Anhand von Naturpräparaten konnten einige der Verursacher der Spuren genau betrachtet werden. Anschließend fertigte sich jedes Kind einen Fährtenabdruck von Igel, Hase und Co. zum Mitnehmen. Zum Abschluss pflanzte jede Familie mit Unterstützung der Biotoppflegegruppe einen Strauch. Die gepflanzten Holunder und Kornelkirschen werden vielen Heckentieren Nahrung bieten. Herzlichen Dank dafür an die Kinder und ihre Familien! Die kleinen und großen Pflanzhelfer stärkten sich zum Ausklang beim "Hecken-Picknick" und kosteten Marmeladen aus Heckenfrüchten.

Weitere Infos zu Heckenträuchern finden Sie hier.

Fotos: Heidrun Meinecke


 

Heckenpfad - Einladung zum virtuellen Rundgang durch die Stationen

Der Heckenpfad im Grünen Klassenzimmer Kerksiek umfasst 29 Naturerlebnis- und Informationsstationen zu folgenden Themen:

- Nahrhafte Hecke für Mensch und Tier

- Die Hecke als Apotheke

- Die Hecke als Vogelnahrung

- Frühblüher Hecke

- Die Hecke als Kinderstube für Insekten

- Gestaltung mit der Natur

Die Übersichtstafel für den Heckenpfad, alle Infotafeln zu den Stationen und weitere Informationen zu den einzelnen Stationen finden Sie hier.


 

Am 15. Mai 2011 Einweihung „Grünes Klassenzimmer Hecke“

Am Rande des Kerksieks (zwischen Fallersleben und Ehmen / Mörse) wurde das „Grüne Klassenzimmer Hecke“ mit seinen 10 Naturerlebnis­stationen vorgestellt.

Gerhard Chrost, der erste Vorsitzende des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) konnte am Sonntag  etwa 300 Teilnehmer, darunter viele Kinder, am Rande des Baugebietes Kerksiek begrüßen. Sie waren zur Einweihung des „Grünen Klassenzimmers Kerksiek“ gekommen.

Zur Eröffnung bekamen viele Kinder einen frisch geschlüpften Schmetterling auf die Hand, den sie nach einer Weile fliegen lassen konnten. Außerdem wurden Schnecken beobachtet, mit Blumen gemalt und mit Blättern gedruckt.

Es konnten Naturpräparate der Heckentiere bestaunt und die Sehschärfe eines Turmfalken mit dem eigenen Sehvermögen verglichen werden: Die Maus, die der Turmfalke aus 140 m Entfernung genau erkennen konnte, erkannten die Teilnehmer erst bei einer Entfernung von 10 -20 Metern. Es wurden Spuren von Wildtieren mit Gips ausgegossen, Tag- und Nachtschmetterlinge verglichen, Federn den zugehörigen Vögeln zugeordnet oder eine sogenannte „Drosselschmiede“ untersucht.

Außerdem stellte der BUND seine wichtigsten Arbeitsgebiete in einer kleinen Ausstellung vor. Jeder Teilnehmer konnte ein schönes Schmetterlingsposter erhalten.

Der BUND dankte folgenden Sponsoren für die finanzielle, materielle oder manuelle Unterstützung:

Bürgerstiftung der Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg, Augenklinik, Baumschule Lieven, Farbencenter Fallersleben, Holzhandel Steib, Ortsrat Ehmen-Mörse, Stadtforst Wolfsburg, Wolfsburger Entwässerungsbetriebe und zahlreichen Helfern.

Hier finden Sie die Übersicht der Informationssäulen und ihre jeweiligen Sponsoren.

Schulen und KITAs können unter fachkundiger Anleitung durch die Pädagogen der Naturerkundungsstation (NEST) oder des BUND das „Ökosystem Hecke“ mit unterschiedlichen Aspekten kennen lernen. Vor den Sommerferien sind schon alle Termine an interessierte Grundschulklassen vergeben worden.

Damit hat der BUND sein drittes „Grünes Klassenzimmer“ in Wolfsburg eingerichtet und seinen Arbeitsbereich Naturerlebnispädagogik unterstrichen.

Schwarzdornblüte Schwarzdornblüte

Hecken sind grüne Adern, die die Landschaft durchziehen. Sie verbinden Feldgehölze und Wälder. Sie sorgen für die Vernetzung von sonst isolierten Lebensräumen. An und in ihnen entlang wandern Rebhühner, Hermeline, Spitzmäuse, Igel, Haselmäuse, Amphibien und Schnecken. Viele Tiere finden dort Nahrung: Insekten saugen den Nektar der Blüten und fressen von den Blättern. Vögel und Säugetiere ernähren sich von den Früchten. Vögel bauen dort ihre Nester und die Insektenfresser unter ihnen sorgen dafür, dass die Insekten nicht überhand nehmen. Die Hecke bietet Singvögeln, Rebhühnern, Mäusen, Spitzmäusen, Hermelin und Haselmaus Schutz vor Greifvögeln. Schmetterlinge fliegen im Windschutz der Hecken und können nur so manche Strecken überwinden.

Und doch kann die Hecke für Tiere zur Falle werden, wenn die Hecke keinen blumenreichen Saum aufweist.

Die Rebhühner führen ihre jungen Küken nahe an der Hecke entlang, so dass sie beim Auftauchen eines Greifvogels schnell unter der Hecke Schutz suchen können. Die Längsersteckung der Hecke bestimmt den Weg der Rebhühner. Während die erwachsenen Rebhühner die Samen von Gräsern und die Körner eines benachbarten Getreidefeldes sowie Regenwürmer und Schnecken fressen, haben die Küken der Rebhühner ein Nahrungsproblem. Sie vertragen noch keine Körnernahrung; Schnecken und Regenwürmer sind häufig zu groß. Sie benötigen aber dringend eiweißreiche, tierische Nahrung: Das sind überwiegend Insekten. Anders als die Insektenfresser unter den Singvögeln, die ihre Nahrung auf den Heckensträuchern finden, müssen sie am Boden ihre Nahrung suchen. Sie finden sie vor allem auf niedrigen Blumen! Ohne einen blumen- und insektenreichen Heckensaum haben die Küken des Rebhuhns schlechte Aufwuchs-Chancen. Das gilt auch für die junge Hasen, die unterschiedliche Kräuter als Nahrung benötigen.

Einen blumenreichen Heckensaum, einen „Rain“ könnte man auch als eine schmale, lang gestreckte Schmetterlingswiese bezeichnen. Schmetterlinge benötigen rote, blaue, violette, und gelbe Blumen, aus denen sie mit ihren langen Saugrüsseln den süßen Blütensaft, den Nektar saugen. Also ohne farbige Blüten keine Tagschmetterlinge wie Tagpfauenauge, Admiral, kleiner Fuchs, Trauermantel oder Distelfalter, um nur einige zu nennen. Sie brauchen also eine blumenreiche Wiese, eine Schmetterlingswiese.

Aber was ist mit den „Schmetterlingskindern“? Schmetterlingskinder sind Raupen, die sich häufig nur von den Blättern einer bestimmten Pflanze ernähren und keine anderen Pflanzen vertragen. Bei manchen Schmetterlingsarten sind das bestimmte Heckensträucher: Die Raupen des Ligusterschwärmers benötigen als Nahrung die Blätter des Ligusterbusches. Die Zitronenfalterraupe frisst nur die Blätter von Faulbaum oder Kreuzdorn. Findet das Zitronenfalterweibchen zur Eiablage keinen Faulbaum oder Kreuzdorn, also eine artenreiche Hecke, dann hat es keine Chance auf Nachkommen. Finden die auf dem Faulbaum der Hecke frisch geschlüpften Zitronenfalter nicht bald eine „Schmetterlingswiese“, verhungern sie.

Fazit: Jede Hecke ist eine Bereicherung der Agrarlandschaft und ein wichtiger Lebensraum für viele Pflanzen und Tiere. Aber eine Hecke mit einem blumenreichen Saum, einer lang gestreckten Schmetterlingswiese, ist notwendig für manche Tiere und zugleich schön zum Ansehen für die Menschen.

In der von uns „geretteten“ Hecke auf dem Kerksiek wachsen an vier Stellen Kreuzdornbüsche und an einer Stelle Faulbaumsträucher.
Auf unserer im November bepflanzten Fläche am Ehmer Altdorf haben wir u.a. 40 Faulbaum-Sträucher und 40 Ligusterbüsche gepflanzt.
An beiden Stellen fehlt aber ein blumenreicher Saum; eine Schmetterlingswiese ist weit und breit nicht zu finden. Hier sollten wir im Mai/Juni durch Anlage von blumenreichen Heckensäumen aktiv werden. 


 

Schmetterlingswiese und Hecke: Lebensraum für Rebhuhn, Zitronenfalter und Co.

Faulbaum Faulbaum

Hecken sind grüne Adern, die die Landschaft durchziehen. Sie verbinden Feldgehölze und Wälder. Sie sorgen für die Vernetzung von sonst isolierten Lebensräumen.

An und in ihnen entlang wandern Rebhühner, Hermeline, Spitzmäuse, Igel, Haselmäuse, Amphibien und Schnecken. Viele Tiere finden dort Nahrung: Insekten saugen den Nektar der Blüten und fressen von den Blättern. Vögel und Säugetiere ernähren sich von den Früchten. Vögel bauen dort ihre Nester und die Insektenfresser unter ihnen sorgen dafür, dass die Insekten nicht überhand nehmen. Die Hecke bietet Singvögeln, Rebhühnern, Mäusen, Spitzmäusen, Hermelin und Haselmaus Schutz vor Greifvögeln. Schmetterlinge fliegen im Windschutz der Hecken und können nur so manche Strecken überwinden.
Und doch kann die Hecke für Tiere zur Falle werden, wenn die Hecke keinen blumenreichen Saum aufweist.

Zitronenfalter, Bernd Kayser Zitronenfalter, Bernd Kayser

Die Rebhühner führen ihre jungen Kücken nahe an der Hecke entlang, so dass sie beim Auftauchen eines Greifvogels schnell unter der Hecke Schutz suchen können. Die Längserstreckung der Hecke bestimmt den Weg der Rebhühner. Während die erwachsenen Rebhühner die Samen von Gräsern und die Körner eines benachbarten Getreidefeldes sowie Regenwürmer und Schnecken fressen, haben die Kücken der Rebhühner ein Nahrungsproblem. Sie vertragen noch keine Körnernahrung; Schnecken und Regenwürmer sind häufig zu groß. Sie benötigen aber dringend eiweißreiche, tierische Nahrung: Das sind überwiegend Insekten. Anders als die Insektenfresser unter den Singvögeln, die ihre Nahrung auf den Heckensträuchern finden, müssen sie am Boden ihre Nahrung suchen. Sie finden sie vor allem auf niedrigen Blumen! Ohne einen blumen- und insektenreichen Heckensaum haben die Kücken des Rebhuhns schlechte Aufwuchs-Chancen. Das gilt auch für die junge Hasen, die unterschiedliche Kräuter als Nahrung benötigen.

Einen blumenreichen Heckensaum, einen „Rain“ könnte man auch als eine schmale, lang gestreckte Schmetterlingswiese bezeichnen. Schmetterlinge benötigen rote, blaue, violette, und gelbe Blumen, aus denen sie mit ihren langen Saugrüsseln den süßen Blütensaft, den Nektar saugen. Also ohne farbige Blüten keine Tagschmetterlinge wie Tagpfauenauge, Admiral, kleiner Fuchs, Trauermantel oder Distelfalter, um nur einige zu nennen. Sie brauchen also eine blumenreiche Wiese, eine Schmetterlingswiese.

Aber was ist mit den „Schmetterlingskindern“? Schmetterlingskinder sind Raupen, die sich häufig nur von den Blättern einer bestimmten Pflanze ernähren und keine anderen Pflanzen vertragen können. Bei manchen Schmetterlingsarten sind das bestimmte Heckensträucher: Die Raupen des Ligusterschwärmers benötigen als Nahrung die Blätter des Ligusterbusches. Die Zitronenfalterraupe frisst nur die Blätter von Faulbaum oder Kreuzdorn.

Wiese Wiese

Findet das Zitronenfalterweibchen zur Eiablage keinen Faulbaum oder Kreuzdorn, also eine artenreiche Hecke, dann hat es keine Chance auf Nachkommen. Finden die auf dem Faulbaum der Hecke frisch geschlüpften Zitronenfalter nicht bald eine „Schmetterlingswiese“, verhungern sie.

Fazit: Jede Hecke ist eine Bereicherung der Agrarlandschaft und ein wichtiger Lebensraum für viele Pflanzen und Tiere. Aber eine Hecke mit einem blumenreichen Saum, einer lang gestreckten Schmetterlingswiese, ist notwendig für manche Tiere und zugleich schön zum Ansehen für die Menschen.

In der von uns „geretteten“ Hecke auf dem Kerksiek wachsen an vier Stellen Kreuzdornbüsche und an einer Stelle Faulbaumsträucher.Auf unserer im November bepflanzten Fläche am Ehmer Altdorf haben wir u.a. 40 Faulbaum-Sträucher und 40 Ligusterbüsche gepflanzt. An beiden Stellen fehlt aber ein blumenreicher Saum; eine Schmetterlingswiese ist weit und breit nicht zu finden. Hier sollten wir noch durch Anlage von blumenreichen Heckensäumen aktiv werden.

Vorher... nachher

 


 

Das Geheimnis der Heckenrose

Dr. Christoph Stein Dr. Christoph Stein

Warum Hecken auch für ruhigen Schlaf sorgen können, verrät Dr. Christoph Stein vom BUND Kreisgruppe Wolfsburg.

Artikel der Wolfsburger Nachrichten (WN) vom 18.11.2008.

 

Bunter Heckenherbst: Nahrhafte und giftige Heckenfrüchte

Die Hecke verfärbt ihre Blätter. Neben dem Blattgrün tauchen jetzt gelbe und rote Blattfarben auf: Rot leuchten die Blätter des „Roten Hartriegels“ und des Pfaffenhütchens, gelb die Blätter der Kornelkirsche und Schlehe, gelbbraun die Blätter des Weißdorns und Schwarzdorns. Die nun überall reifenden Früchte fügen weitere Farben hinzu: Zwischen den spitzen Dornen des Schwarzdorns stehen die kirschgroßen dunkelblauen Früchte der Schlehen. Mit den ersten Nachtfrösten verlieren sie ihre herbe Säure und werden genießbar.

In der Sonne leuchten die Hagebutten, die Früchte der Heckenrose, aus denen man leckere Marmelade herstellt. In den Büschen des dornigen Weißdorns erkennt man seine linsengroßen roten Früchte, die ausgesprochen mehlig schmecken.
In den niedrigen Brombeerhecken locken jetzt die reifen schwarzen Brombeeren zur Ernte für die Brombeermarmelade. Doch diese wehrhaften Heckensträucher machen die Ernte mühsam.

Wehren sich Heckenrose, Schwarz- und Weißdorn sowie Brombeerranken mit ihren Stacheln und Dornen gegen das Ernten der Früchte, so macht es der schwarze Holunder recht leicht. Die großen Dolden tragen zuerst grüne, dann viele kleine, schwarze Beeren, deren dunkle Farbe ihre Reife bekundet. Aus ihnen gewinnt man den dunkelblauen Holundersaft.

Seltener findet man die 2 cm großen gelbroten Kirschen der Kornelkirsche. Diese hängen häufig im Zweierpack an den Zweigen, schmecken säuerlich und nehmen erst nach dem Abfallen am Boden ihren süßlichen Geschmack an. Im gelbgrünen Laub des Hasel-Strauches sind die Haselnüsse kaum zu sehen. Unter den Haselbüschen findet man jetzt die Schalenreste aufgebrochener gelblicher Haselnüsse. Die Eichhörnchen haben nicht gewartet, bis die Nüsse reif und braun wurden.

Einen einmaligen, ja unverwechselbaren Farbton zeigen die giftigen Früchte des „Pfaffenkäppchens“ oder „Pfaffenhütchens“. Die Kapseln sind purpurn. Aus den geöffneten Kapseln leuchten ihre Samen in der Herbstsonne in kräftigem Orange. „Pfaffenhütchen“ heißen sie, weil ihre Früchte die Menschen früher an kleine Hütchen von Pfaffen (=Pastoren) erinnerten.

Außer dem Pfaffenhütchen gibt es weitere für den Menschen giftige oder ungenießbare Heckenfrüchte: Da sind die glänzend schwarzen Steinfrüchte des Ligusters, die ähnlichen Früchte des Hartriegels und die weichen roten Beeren des Schneeballs.

Nähert man sich jetzt der Hecke leise, kann man an manchen Stellen das laute Getschilpe der Sperlinge hören. Ist man ihnen zu nah gekommen, erhebt sich der Schwarm, verfliegt wie eine Rauchfahne und fällt in einen anderen Teil der Hecke ein: Es ist eine gesellige, lärmende Gesellschaft.

Sträucher und kleine Bäume in Hecken

Damit Sie die typischen Heckenpflanzen erkennen können, haben wir hier für Sie entsprechende Hilfen hinterlegt.

Bestimmungsbogen a für Heckensträucher und Bogen b für Sträucher und kleine Bäume in Hecken.

Sträucher und kleine Bäume in Hecken

Damit Sie die typischen Heckenpflanzen erkennen können, haben wir hier für Sie entsprechende Hilfen hinterlegt.

Bestimmungsbogen a für Heckensträucher und Bogen b für Sträucher und kleine Bäume in Hecken.

Unsere Heckengruppe

Jede Hecke ist eine Bereicherung der Agrarlandschaft und ein wichtiger Lebensraum für viele Pflanzen und Tiere.

Ansprechpartner ist:

Peter Bronold
Tel. 05361-73321
peter.bronold(at)wolfsburg.de

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