Foto 1 Federn ertasten
Foto 2, Frau Navarro mit Junior-Rangern
Foto 3, Frau Zacharias und Herr David mit Junior-Rangern
Foto 4, Eule

Junior-Ranger auf den Spuren der Eulen

„Auf der Mauer, auf der Lauer sitzt `ne kleine Eule. Seht euch mal die Eule an, wie die Eule fliegen kann; auf der Mauer, auf der Lauer sitzt `ne kleine Eule.“ Dieses Lied passte zum Thema dieses Treffens der Juniorranger: Es ging um Eulen. Zur Einführung las Herr David die Geschichte vom „ewigen Wollknäuel“ vor. Frau Navarro wertete die Geschichte zusammen mit den Kindern aus. Sie beschreibt die Entwicklung von den Taggreifvögeln (z.B. Falken) zu den Eulen, den Nachtgreifvögeln. In Fühlkisten konnten die Federn der Taggreife und Nachtgreife tastend miteinander verglichen werden. An Hand von Naturpräparaten wurden die Vogel-Flügel mit Lupen angeschaut und wurde das „Rätsel des lautlosen Fluges“ der Eulen gelöst. (Foto 1)



Frau Ferreri klärte mit den Kindern die Gemeinsamkeiten der Greifvögel und die Unterschiede zwischen Tag- und Nachtgreifvögeln. Anschließend ließ Frau Zacharias durch die Kinder an Hand der Naturpräparate die Merkmale unserer drei heimischen Eulenarten beschreiben: Waldkauz, Schleiereule und Waldohreule. In einem Spiel „Welche Eule bin ich?“ konnte das Wissen angewendet werden. Dann wurden Eulengewölle mit Pinzette und Präpariernadel auseinander genommen. (Foto 2 und 3)



Es tauchten Mäuseschädel, verschiedene Knochen und sogar ein Vogelschnabel auf. Beim nächsten Mal soll diese Ausbeute ergänzt und aufgeklebt werden.




Zum Schluss besuchten wir den Eulenbaum im Hasselbachtal. Leider guckte die Eule nur mit einem kleinen Teil des Kopfes aus ihrer Baumhöhle. Welche Eule ist es? (Foto 4)

Wir kommen wieder, um nachzusehen.



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